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Alt-Bundesrat Samuel Schmid
am Jubiläums-Polit-Talk mit Brunch

2. November 2019, Finanzdirektorin Silvia Steidle überbringt Gratualtionsgrüsse des Bieler Gemeinderates.

 

Am Samstag, 2. November fand im Kreuz-Saal Nidau der traditionelle EVP-Polit-Brunch statt, organisiert von den drei EVP-Ortsparteien, Biel, Nidau und Aegerten-Brügg. Nach einem reichhaltigen Brunch begrüsste Petra Burri, Co-Präsidentin der EVP Biel,  die rund 50 Teilnehmenden und als Interview-Partner Alt-Bundesrat Samuel Schmid. Der anschliessende Polit-Talk stand unter dem Leitsatz „Wir wollen der Wahrheit so nahe wie möglich kommen“. Dieses Zitat von S. Schmid aus seiner Zeit als Mitglied der Ethik-Kommission des IOC leitete Stadtrat Thomas  Brunner in seinen Fragen sowie Samuel Schmid bei seinen interessanten und sehr persönlichen Ausführungen. Er berichtete von seinen Erlebnissen im Bundesrat, dem er acht Jahre lang angehörte, der Arbeit in der nicht selten strapazierten Kollegialbehörde und auch den Kontakten auf internationaler Ebene, besonders in seiner Zeit als Bundespräsident. Hin und wieder habe er damals Staatsoberhäuptern die Hand geschüttelt, bei denen er sich bewusst war, dass diese bei weitem nicht die gleichen Vorstellungen wie er über die Einhaltung der Menschenrechte gehabt hätten. S. Schmid schilderte in seiner ruhigen und oft auch humorvollen Art seine Haltung zu Werten wie Ehrlichkeit, Offenheit und Gradlinigkeit. Werte, so seine Beurteilung, die heute im politischen Alltag wenig populär seien. Vielmehr gelten in der heutigen Politik oft durch PR und Marketing aufgeheizte pointierte Stellungnahmen als „sexy“ und nicht selten gebe es Exponenten, die aus den Geschäften politischen Profit schlagen wollten. Deshalb brauche es unbedingt eine starke Mitte, zu der sich ja die EVP zähle, die diese Werte klar vertritt. Um einem Vorhaben zum Durchbruch zu verhelfen, sei es aber immer auch notwendig, tragfähige Allianzen zu schmieden. Sein Verdikt: Ohne Mitte keine Lösungen.

Aufs Thema Freiheit angesprochen, vertrat S. Schmid klar die Auffassung, dass es neben der äusseren Freiheit auch die innere Freiheit gibt, die ihm die Kraft verleiht, seine Meinung klar auszusprechen und dafür einzustehen. Dabei seien für ihn gerade auch die biblischen Grundwerte von grosser Wichtigkeit und er bedauere, dass diesen heute von vielen Mitmenschen nicht mehr nachgelebt werde.

Zum Schluss des Anlasses überbrachte uns die Bieler Gemeinderätin Silvia Steidle herzliche Grüsse aus dem Gemeinderat. Sie gratulierte der EVP Biel zu ihrem hundertjährigen Bestehen und wünschte der Partei und ihren Mitgliedern, dass sie sich auch in den kommenden 100 Jahren konstruktiv und engagiert in die Bieler-Politik einbringen werden.

 

 Fotos: H. Schift              Text:  P. Blösch

Les nouvelles actualités PEV Biennois

Lettre de lecteur de notre conseiller municipal

Missglückter Schulhauskauf in Biel

Lino Schären schreibt im Wochenkommentar des BT zum verunglückten Schulhauskauf:  «Richtig wäre gewesen, wenn sich der Gemeinderat im SR-Saal für die Verfehlungen hätte rechtfertigen müssen» was zu kurz greift. - Nein, der Zweck heiligt nicht alle Mittel und dem ist schon beim ersten Hauch entschieden entgegenzutreten! Nein, wenn der Gemeinderat die Rolle des fairen Verlierers übernehmen muss, sollte kein schaler Nachgeschmack gegenüber denjenigen entstehen, welche den Gemeinderat dazu gebracht haben. Die Politik hat die Aufgabe den Schwächeren vor der Willkür des Stärkeren zu schützen. Traurig ist, dass der Stärkere (die Stadt Biel) den Schwächeren (L’Etrive) übergehen wollte. Das widerspricht unserer Basis von Treu und Glauben in der BV. Treu und Glauben stärkt unsere Institutionen. Es bedeutet, dass sich Bürgerinnen und Bürger darauf verlassen können, dass sie von den eigenen Behörden nicht über den Tisch gezogen werden und bildet somit Basis des Vertrauens.  … bei Nichteinhalten kann es auch zu Misstrauen führen. DAS WAERE DEFINITIV SCHLECHT FUER UNS ALLE!

Thomas Brunner, EVP Stadtrat in Biel                                                                                                 23.9.2019

Agenda de l'année d'anniversaire 2019

Prise de position autoroute Axe Ouest

Axe ouest…
...c’est le moment de faire une pause !

Le PEV Bienne plaide pour de la prudence ! Le projet cantonal fait maintenant face à la proposition « Axe ouest :  mieux comme ça ! ». Nous disons : « Vérifiez tout et gardez ce qui est bon »... avant que la pelle mécanique ne se mette en route ! Plus précisément, nous croyons que les deux projets ont des avantages qui, dans le meilleur des cas, peuvent se combiner entre eux. C’est pourquoi nous pensons qu’il vaut la peine d'examiner à fond « Axe ouest : mieux comme ça ! », car des experts avisés y ont aussi travaillé. Si les avantages attendus sont si grands, cela devrait se remarquer. Les questions centrales sont : Est-ce que l’axe ouest améliore la situation de TOUS les usagers de la route, motorisés et non motorisés ? Est-ce qu’il est compatible avec les exigences environnementales ? Est-ce qu’il améliore globalement l'espace vital et économique dont nous dépendons tous ? - Seulement ce qui est le plus durable est assez bon pour nous !

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